Peter Flämig

Peter Flämig (50 Jahre)
Selbständiger Marketingberater

Verheiratet. 2 Kinder.

Initiator und Organisator der Kundgebung „Metzingen macht Mut“ im März 2024,
Mitarbeit im Förderverein Neugreuthschule, Sprecher und Mitgründer der Bürgerinitiative „ProKombibad Metzingen“

Ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Sigmaringen (Amtsperiode 2020-2025)

Meine Schwerpunkte:

  • nachhaltige Stadtentwicklung in Metzingen
  • Kinder- und Jugendarbeit sowie Bildung
  • Mobilitätswende und gleichberechtigte Verkehrsentwicklung in Metzingen

 

Mein Weg in die Metzinger Kommunalpolitik und mein bisheriges politisches Engagement

Geboren und aufgewachsen bin ich in der ehemaligen DDR. Zur Wendezeit waren meine Eltern politisch sehr aktiv. Das hat dann auf uns Kinder abgefärbt – so irgendwie…

Seit jenen Tagen engagiere ich mich (ehrenamtlich). Und hier in Metzingen war es zunächst der Gesamtelternbeirat der Kindergärten der Stadt Metzingen. Und auch der Arbeitskreis Asyl Metzingen, den ich seit seiner Gründung im Jahr 2013 mitbegleite. Bis 2021 war ich Vorsitzender des Gesamtelternbeirats der Metzinger Schulen, in dem ich mich sehr aktiv und ehrenamtlich eingebracht habe. Darüber hinaus war ich von 2019 bis 2023 Vorsitzender des Fördervereins der Neugreuthschule Metzingen. Mir sind die Themen rund um Schule und Kinderbetreuung sehr wichtig. Mit 2 Kindern im Teenager-Alter bin ich „voll drin in all den Themen rund um die Schule“.

Kommunalpolitisch habe ich mich in den Jahren 2017-2020 in den Bürgerbeteiligungsprozess „Zukunft der Metzinger Bäder“ als einer der Schlüsselakteure für die Schulen besonders engagiert. Nachdem es ja dann im Jahr 2018 auch noch zu einem Bürgerentscheid kam, habe ich zusammen mit anderen engagierten Menschen in Metzingen die Bürgerinitiative „PRO-Kombibad Metzingen“ gegründet. Als deren Sprecher und Gestalter der erfolgreichen Kampagne (Das Kombibad Metzingen wird ja bekanntlich nun gebaut) habe ich Lust auf lokale und kommunale Politik bekommen.

Für den Gemeinderat kandidiere ich nach 2019 nun zum zweiten Mal. Ich bin sehr gespannt, ob die Metzinger Bürgerinnen und Bürger mein bisheriges Engagement für unser schönes Städtchen zu schätzen und würdigen wissen und mich in den neuen Gemeinderat wählen.

Ich bin Kandidat der FWV

Zum zweiten Mal nun lasse ich mich für den Metzinger Gemeinderat aufstellen – auf der Liste der Freien Wähler Metzingen, Neuhausen und Glems.

Parteipolitisch kann man mich „schwer greifen“. Ich habe viele inhaltliche Positionen bei denen meine Präferenz mit denen der Grünen, der FDP, der SPD und auch der CDU übereinstimmen. Und dann gibt es zahlreichen Punkte aus den jeweiligen Parteiprogrammen wo es überhaupt nicht passt. Und so empfinde ich eine Kandidatur auf der Liste der Freien Wähler als eine gute Möglichkeit, politische Arbeit zu leisten und dabei für seine Meinungen und Positionen einzutreten, ohne sich zu verbiegen.

Mit unserer Bürgerinitiative „Pro-Kombibad“ habe ich ja in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht: daher fühle ich mich bei den Freien Wähler wohl, da sie sich selbst „Bürgerinitiative auf Dauer“ nennen.

Metzingen braucht jemanden wie mich

  1. Als ehemaliger Elternvertreter der Schulen ist mein Thema ganz klar das Thema „Kinder, Jugend sowie Bildung und Erziehung“. In diesem großen Feld gibt es in Metzingen weiterhin eine Menge zu tun. Die Stadt Metzingen hat hier bereits viel erreicht, aber an zahlreichen Stellen wartet noch jede Menge Arbeit. Der Bildungsstandort Metzingen mit seinem großen Angebot an Schulformen muss weiterhin so erhalten bleiben. Grundsätzlich kann man auch über eine Gemeinschaftsschule in Metzingen sprechen, aber die braucht es nicht wirklich. Wichtiger wäre mir die Erhaltung der Werkrealschule am Standort Metzingen. Mit meinem Sitz im Gemeinderat kümmere ich mich um all diese Dinge.
  2. 5 Jahre sind eine lange Zeit, in der können wir vor allem fraktionsübergreifend eine Menge gestalten und bewegen. Denn auch an vielen anderen Themen müssen wir dranbleiben. Neue Wege im Bereich der persönlichen Mobilität sowie Ausbau der vorhandenen Radwege. Und natürlich ein intelligentes Verkehrskonzept für die Zukunft in Metzingen. Auch wenn das viele in Metzingen nicht wahrhaben wollen. Den allermeisten Verkehr in unserer Stadt produzieren wir selbst. Hier gilt es schnell das erforderliche Bewusstsein zu schaffen und dann gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nach neuen Ideen zu suchen und diese umzusetzen für eine sinnvolle Verkehrssteuerung in unserer Stadt.
  3. Die Digitalisierung der Arbeitswelt aber auch unserer Gesellschaft macht auch vor Metzingen nicht halt. Hier möchte ich – idealerweise mit den vielen neuen JUNGEN Kandidatinnen und Kandidaten die es in den neuen Gemeinderat schaffen – Impulse geben und meine berufliche Erfahrung zum Wohle unserer Stadt einbringen.
  4. Und zum Schluss – getreu meinem beruflichen Motto „Marketing aus Leidenschaft“ ist es mein Ziel, dass wir in unserer Stadt viele Dinge mit Liebe und Leidenschaft tun. Die Bürgerbeteiligung zum Thema Kombibad hat es gezeigt: der Wille und die Leidenschaft zur Mitgestaltung unserer Stadt ist bei vielen Menschen vorhanden. Hier will ich Vermittler zwischen der Stadtverwaltung, dem Gemeinderat und den Menschen in unserem schönen Metzingen sein.

 

Vervollständige bitte …

Metzingen kann nicht nur Outletcity, sondern ist vor allem Lebens- und auch Arbeitsraum für viele tausende Menschen. So wie ich leben viele Bürgerinnen und Bürger ganz bewusst in dieser Kleinstadt, die man auf der ganzen Welt kennt. Das ist ein schönes Gefühl.

 

Das will ich noch sagen!

Ein väterlicher Freund sagte einmal zu mir: „Ich solle nie aufhören, die Welt verändern zu wollen“.
Genau das tue ich nun jeden Tag: „Ich höre nie auf“!